…das kleine Mädchen in mir

Ich erzählte euch ja schon von diesem kleinen Mädchen,
das ich immer noch in mir trage, das gern sang und in ihrer eigenen Welt lebte, in der sie sich mit Pflanzen und Blumen, Steinen und Tieren verband,.

In ihrer Kindheit nahm sie bereits sehr viel wahr.

Sie pushte sich spirituell schon sehr früh….
Wenn ich so drüber nachdenke, sehe ich sie als Jugendliche vor dem Spiegel stehen.

Denn sie stand, oder saß wirklich wochenlang stundenlang vor dem Spiegel..
Nicht weil sie eitel war, und sich selbstverliebt betrachtete.
Nein, weil sie Auren auch bewusst sehen wollte und nicht nur, wenn es ihr besonders gut ging.

Also saß sie da und irgendwann hatte sie den Bogen raus.
Sie entwickelte eine bestimmte Technik für sich, wie sie es spielend leicht einstellen konnte. – Der Nachteil war dann der, dass die Tafel in der Schule vor lauter Auren manchmal schwer zu sehen war und sie es nicht ausknippsen konnte.

Ausserdem waren die Gefühle der Mitschüler wirklich anstrengend.
…Eine Klasse voller hormongesteuerter Teenies…

… und sie spürte sie alle auf einmal…
-Damals dachte sie manchmal, sie müsse sterben und wollte einfach nur verschwinden!

Weil sie so viel Empathie in sich trug, sah sie in jedem Menschen stehts das Gute.

Behandelte man sie schlecht, sah sie die Gründe dafür in der Seele und Aura dieser Menschen und hat leider schnell darüber hinweg gesehen.

Sich abzugrenzen, daran dachte sie als Teenie nicht, weil sie meinte, das wäre sie nicht wert.
– So sagte und zeigte man es ihr in ihrer Kindheit zumindest zu oft.

Ihre Freundin, die für sie mehr eine Schwester war, verstand diese spirituellen Dinge, von denen sie ihr erzählte nicht – das sah sie in ihrem Blick.

Sie sagte es ihr aber nie.

Ihre Freundin hörte ihr zu und war für sie da, wenn manch einer sich über sie lustig machte.

Sie sagte immer zu ihrer Freundin, in ihr stecke eine große Heilerin
… und dass sie sich aus Lemurien kennen,

…dass sie damals schon gemeinsam geheilt haben

…und wenn ihre Freundin einmal ihr Potential entdecke, sie verdammt gern mit ihr zusammen arbeiten würde.

Das belächelte ihre Freundin immer nur.

Sie wurde in jungen Jahren schwanger.

Sie wollte eine eigene Familie in der alles besser lief als in ihrer eigenen.
– Leider mit dem falschen Mann ,dem sie zu viel verzieh – weil sie leider verstehen konnte, weshalb er so wurde.

Die glückliche Familie erlebte sie also erst später auf Umwegen.

Ihre Freundin machte im Gegensatz zu ihr, ihr Studium und so lebten sie sich leider Stück, für Stück, für Stück auseinander….

Sie war ihr mit ihrer rebellischen Art, ihrer unkonventionellen Arbeit, ihrem Esoladen,
als Heilerin und Seherin auf Mittelaltermärkten und ihren Coachings und Kursen immer noch zu naiv, zu kindisch,
zu „hippiemäßig unterwegs“.
Die Freundin sprach in ihren Augen nur noch „hochgestochen“ von ihren Dozenten, ihrer Arbeit, ihren Kollegen und wie wichtig ihr die Schulmedizin sei, – durch die Blume, dass die Ratschläge sie nervten.

Sie konnte ihre Freundin nicht mehr spüren.

Ihre Aura nicht mehr sehen.

Eine Wand baute sich zwischen den beiden ehemals so engen Freundinnen auf…

Sie lebten mitlerweile 500 Kilometer auseinander, und auch wenn sie sich trotzdem immer noch lange sehr nah waren, bemerkte sie so langsam diese Distanz.

Als ihre Freundin ihr vor ein paar Jahren dann offenbarte, sie würde heiraten,
-einen Mann den sie nicht einmal kannte,
-in einer kleinen Gesellschaft von Kollegen und neuen Freunden,
– ohne sie!

Da tat das unsagbar weh!

Die Freundin wollte sie in ihrem Leben nicht mehr haben ! So nahm sie es zumindest wahr.

Also packte sie die Freundin,  symbolisch in wunderschönes Seidenpapier und legte sie in eine besondere Ecke ihres Herzens.

Da sollte sie immer bleiben, weil sie sie so unsagbar liebte, aber nicht mehr an sie herankam.

Kurz zuvor war ihre andere Freundin, die ihr auch unglaublich nah, wie eine Schwester , -oder vielleicht sogar Mutter- war, an Krebs gestorben.

Ihre zauberhafte Stute starb an einer heftigen Kolik… und ihr geliebter Hund ging auch aus ihrem Leben …

Die beiden Frauen, die ihr am meisten bedeuteten in ihrem Leben, und 2 wundervolle vierbeinige Weggefährten, waren alle nicht mehr bei ihr….

Um sie herum Psychoterror von 3 Vermietern in Folge, die wie sich bald nach Einzug herausstellte, verschimmelte und defekte Häuser ,
teuer vermieten wollten, ohne etwas zu sanieren …
Ein Gerichtsprozess in dem sie sich verteidigen mussten, warum sie die Miete kürzten, und viele endlose schlaflose Nächte, weil einer von ihnen nachts ihre Tiere frei ließ und ihnen geköpfte Ratten auf den Hof schmiss, um sie zu verunsichern…und zu terrorisieren…

Nein, das war schlimm und schlug ihr auf die Gesundheit.

Sie fiel, und fiel, und fiel… wie Alice in den Kaninchenbau… nur kam sie dabei nie im Wunderland an…

Sie heilte ihre Wunden.

Wuchs an der Situation.

Gab sich und ihrer Ahnenreihe die Zeit zu heilen.

Und nun vor ein paar Tagen, zog sie die Karten.

Sie solle in die Natur gehen, das würde etwas in ihr auslösen… sie bekäme eine Nachricht, die ihr Leben zum positiven verändern würde. Die intrigante Frau,die immer noch einen gewissen Einfluss auf ihr Leben habe, aber auch ein ganz besonderer Mensch,der sich wieder meldet.
Die Botschaft sich zu öffnen, weil sie wundervolle Kontakte knüpfen werde und sich mit anderen Heilerinnen verbinden werde und sie gemeinsam was überirdisches auf die Beine stellen werden…

Da meldete sich 2 Tage später nach Jahren ihre beste Freundin aus Kindertagen wieder bei ihr.

Ihre Freundin war so froh, sie über ihre Homepage gefunden zu haben und war begeistert, was sie mittlerweile alles dazugelernt hatte und immer noch heilerisch unterwegs ist.

Mittlerweile hat sie selbst ihr Potential entdecken dürfen, sich aus heftiger Krankheit gekämpft und sehr oft an sie denken müssen.
Daran, dass sie es ihr so oft sagte, was in ihr schlummerte.
Und in einem langen Telefonat in dem viele Freudentränen flossen, spürten die beiden eine so tiefe Verbindung, die über alles bisher gemeinsam erlebte hinaus ging.

Alles hat seine Zeit.
Alles findet seinen Raum.
Und alles findet zusammen, was zusammen gehört

Und so wird es auch weiterhin sein.

Wir Heiler/innen finden uns zusammen

Denn gemeinsam können wir die Fülle und Unterstützungen leben.

Jede Person hat ihre individuellen Fähigkeiten.

Wir ergänzen uns in unserem Sein.

Wenn du etwas überirdisches mit mir auf die Beine stellen möchtest, was sich entfalten wird, da bin ich mir sicher, weil ich vertraue… dann melde dich bei mir.

Ich bin weiterhin offen für Impulse denn da wartet noch so viel mehr

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